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Rainer R. Herweck parteiloser Oberbürgermeister Kandidat für die Stadt Essen 2009

Wahlvorschlag Rainer Herweck für den Oberbürgermeister der Stadt Essen

Was will ich als parteiloser Oberbürgermeister Kandidat vermeiden?

Ein klares NEIN zum Verkauf von lukrativen Beteiligungen, im Besonderen der RWE Aktien.

Der Verkauf der RWE Aktien, auch in naher Zukunft, darf für einen Oberbürgermeister nicht zur Debatte stehen, diese sind eine in naher Zukunft steigende Wertanlage mit einer lukrativen Dividenden Zahlung und einem in Zukunft steigenden Wertzuwachs der Aktien.

Der Wertzuwachs in Zukunft wird sich aus den bestehenden Bundesgesetzen und der in Zukunft zu ergebenden Knappheit von Erdöl und anderen fossilen Brennstoffen ergeben.

Was bedeutet das?

Die ersten elektrisch betriebenen Fahrzeuge werden in voraussichtlich 3-5 Jahren auf den Markt kommen, nur große Energieversorger wie z. B. RWE werden in der Lage sein, eine schnelle Versorgung von Strom Tankstellen zu ermöglichen.

Der daraus resultierende größere Strombedarf für Kraftfahrzeuge, wird nach meiner Meinung zu einer Umsatzsteigerung der Energieversorger führen und daher zu einer Wertsteigerung der RWE Aktien, welches in Zukunft der Stadt Essen Gewinne bringen wird.

Nicht nur durch die Einführung des unvermeidbaren Treibstoffes Strom, sondern auch durch das Auslaufen der Energie-Einspeisevergütung (nach EEG) z. B. durch kleine Solaranlagen-Betreiber, werden sich die Gewinne der Energiekonzerne, und damit auch von RWE steigern.

Weiterhin setzen die Energieversorger wie z.B. RWE auch auf erneuerbare Energien, z.B. Solar-Energie und Winden-Ergie, dadurch resultiert ein sinkender Primärenergiefaktor, welches einen geringeren CO2 Ausstoß für Deutschland, sowie eine günstigere Erzeugung von Strom bedeutet.

Der in Zukunft ansteigende Strombedarf durch Mehrbedarf an Strom, Einsparungen der Energie-Erzeugungskosten durch erneuerbare Energien, sowie der günstige Einkauf von erneuerbaren Energien durch Auslauf des Energie-Einspeise Gesetzes (EEG), werden die Aktienkurse in Zukunft steigen lassen, und damit einen Wertzuwachs für die Stadt Essen bedeuten.

Ein kurzfristiger Verkauf der RWE Aktien wie es die Oberbürgermeister Kandidaten der Parteien (Die Linke, SPD, CDU, Grüne, FDP) bei der Diskussionsrunde im Aalto Theater am 19.06.2009 zögerlich angesprochen haben, darf deshalb nicht sein.

Ein Verkauf der RWE Aktien wäre eine Verminderung des Besitzes (Sicherheit) der Stadt Essen, und der Verzicht auf die Einnahmen aus Dividenden bedeuten.
Ein Schuldenabbau würde daraus nicht resultieren, sondern die kurzfristigen Einnahmen aus dem Verkauf der RWE Aktien würden im Haushalt der Stadt Essen verpuffen.

Der Vorschlag der Oberbürgermeister Kandidaten, der oben genannten Parteien, das Geld für andere Zwecke auszugeben, würde die Schuldenlast der Stadt Essen und auch die Zinslast der Stadt Essen nicht verringern.

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